Sinnloses Gedankengut


Es gab all die Jahre viele Todefälle in meiner Familie und viele Differenzen zwischen mir und meinen Eltern,aber etwas hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht.

1999 habe ich mich das erstemal in meinem Leben wirklich verliebt in eine Frau,ich war bis zu diesem Zeitpunkt immer der Meinung ich wäre Heterosexuell,aber das war nicht so. Ich lernte Dana auf Arbeit kennen,ich wusste garnicht was mit mir los war,plötzlich guckte ich ner Frau hinterher und hatte Schmetterlinge im Bauch. Ich dachte das ist ne Phase und geht vorbei,wollte mich auch nicht drauf einlassen,aber Dana liess nicht locker und ich blockte ab. Dann ging es meiner Oma plötzlich schlecht und ich bin zu ihr gefahren,für ein paar Tage....dieses Erlebniss lässt mich bis heute nicht los und hat mich erkennen lassen,wie kurz das Leben sein kann. Als ich zurückkam und Dana weiter um mich kämpfte,wusste ich was ich wollte...nämlich Dana. Ich habe meine Bedenken über Bord geworfen und dachte mir: Probieren geht über Studieren. Leider hat meine Oma, Dana nicht mehr kennengelernt,sie verstarb 4 Wochen nach meinem Entschluss. Die Erinnerung an meine Oma schmerzt heute noch und die Bilder sind immer noch in meinem Kopf.

-1999 Tot meiner Oma

-2005 Trennung von meiner Ex-Frau

-2006 bis 2008 Rosenkrieg mit meiner Ex-Frau

-2009 Trennung von S.

-2010 Diagnose Myasthenia gravis gestellt bekommen